Das passende Geschenk für den Valentinstag

Dass ein Geschenk zum Valentinstag her muss, ist in den meisten Partnerschaften Pflicht. Nur welches Präsent ankommen wird, hängt sehr von den Menschen ab, die beschenkt werden sollen.

Valentinsgeschenke

Der 14. Februar ist gesetzt. An diesem Tag werden kleinere oder größere Aufmerksamkeiten an die Partner verschenkt. Doch obgleich das Datum fest ist und nur der Wochentag sich alljährlich ändert, scheint der Tag der Liebe alljährlich so überraschend zu kommen wie Weihnachten. Mit einem Blick auf den Kalender geht dann die Grübelei los, was den heuer das passende Geschenk für den Partner sein könnte. Dieser Beitrag liefert bereits heute einige Inspirationen.

Sexy Dessous. Die Geschenk-Idee für sie und ihn!?

Kaum ein Geschenk könnte rein optisch betrachtet einen klareren Adressaten haben und inhaltlich mehr unisex sein als sexy Dessous. Wer unter dem Stichwort „Geschenk Valentinstag“ bei Hunkemöller sucht, kommt auf sexy Valentines, die für sie und ihn das perfekte Geschenk darstellen könnten. Entweder man(n) weiß um die Größe, die der Herzdame passt und bestellt direkt das, was ihr steht und ihm gefällt. Oder Frau ergreift selbst die Initiative, ordert aus der Valentinstagskollektion und hält dann als Überraschung zum Valentinstag sich selbst vor – in ansprechenden und qualitativ hochwertigen Dessous.

Tipp: Dessous zu verschenken ist die „Königsklasse“ aller Geschenke, denn sie müssen passen. Das heißt, dass sowohl absolute Klarheit über die getragene Größe herrschen muss als auch der Geschmack des Partners eindeutig bekannt sein muss. Sich an den Dessous zu orientieren, die im Schrank auf ihren Auftritt warten, kann eine gute Idee sein, muss es aber nicht. Hier dümpeln nämlich manchmal sowohl ungeliebte als auch unpassende Kleidungsstücke herum.

Valentinstag vertagen!? So geht’s! Wer ein romantisches Date plant, muss dazu in wärmere Regionen verreisen oder den Valentinstag vertagen.


Wer ein romantisches Date plant, muss dazu in wärmere Regionen verreisen oder den Valentinstag vertagen.

Warum der Valentinstag auf den 14. Februar fällt, soll Überlieferungen zufolge auf den heiligen Valentin von Rom zurückzuführen sein. Er soll einst Blumen an liebende Paare verschenkt und sie vermählt haben. Das wiederum stand im Gegensatz zu einem geltenden Verbot des Kaisers von Rom, denn in der Zeit des heiligen Valentins war die kirchliche Heirat bzw. vielmehr das Christentum als Religion verboten. Da sich Valentin dem Verbot nicht beugen wollte, wurde er im Jahr 269 hingerichtet – und zwar am 14. Februar. Zum Valentinstag wurde der Tag allerdings erst 200 Jahre später, als der Märtyrer des Christentums heiliggesprochen wurden.

Für die Liebenden, die heute den Valentinstag zelebrieren wollen, bleibt – mit Blick auf das trübe Wetter, das meist im Februar vorherrscht – nur eine Option: die des Indoor-Valentinstagsgeschenks. So wird klassischerweise ein Tisch in einem romantischen Restaurant gebucht. Wer den Valentinstag in der Sonne zelebrieren möchte, muss entweder im Vorfeld eine Fernreise antreten – der Urlaubsguru verweist Sonnenhungrige im Februar auf Ziele wie Thailand, Malediven, Sri Lanka, Dominikanische Republik, Kuba, Mexiko, Hawaii oder Südafrika – oder den Valentinstag auf den Sommer in Deutschland verlegen.

Tipp: Ein Gutschein zum romantischen Valentinstagspicknick lässt sich sehr schön gestalten und pünktlich zum 14. Februar übergeben. Das eigentliche Picknick kann dann im Mai, Juni oder Juli stattfinden – idealerweise an einem Abend, an dem der Mondschein für besonders romantische Stimmung sorgt.

Eine Herzensangelegenheit zum Valentinstag

Wer einst zu den erklärten Fans der US-Kultserie Beverly Hills 90210 zählte, der weiß spätestens seit der Ausstrahlung der zweiten Staffel, wie die „Herzensangelegenheit“ Valentinstag auch fern ab von großen Geschenken zelebriert werden kann. Damals entführte Dylan, der von Luke Perry gespielt wurde, seine Brenda, gespielt von Shannen Doherty, am Valentinstag zum Blutspenden. Schick gekleidet (weil sie ein Date in einem noblen Restaurant erwartete) liegen die Verliebten händchenhaltend nebeneinander und spenden Blut, was nun im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit darstellt.

Diesen Teenie-Stars nachzuahmen ist möglich, allerdings kann auch eine ganz andere Herzensangelegenheit den Valentinstag zu etwas Besonderem machen: Ein freiwilliges Engagement für jene, die weniger Grund haben zu feiern, ist eine durchaus nachdenklichere Variante des Valentinstags – aber auch eine Option, die im Gedächtnis bleibt.

Tipp: Sich ehrenamtlich zu engagieren, ist vor Ort meist ganz einfach möglich, wenn Kontakt zu den entsprechenden Stellen aufgenommen wird. Ortsübergreifend aktiv sind beispielsweise die Tafeln, die Caritas oder andere Einrichtungen, die sich um junge und alte Bewohner Deutschlands kümmern, denen es weniger gut geht als den meisten.

Die No-Gos zum Valentinstag

Drei Optionen, die viel Raum für eigene Interpretationen bieten, wurden nun bereits vorgestellt. Das heißt auch: Ein kreativer Ansatz ist am 14. Februar durchaus erwünscht. Was hingegen gar nicht geht, sind qualitativ minderwertige oder gefühlstechnisch kalte Geschenke.

Um die größten Valentinstags-Geschenke-Fauxpas‘ umschiffen zu können, müssen diesen Ideen von der Geschenkeliste gestrichen werden:

  • Praktisches wie etwa Haushaltsgeräte,
  • Informatives wie etwa Ratgeber-Bücher zum Thema Raucherentwöhnung oder Abnehmen,
  • Scherze, wie Geschenkeboxen in Form einer Ringbox – mit nichts darin oder
  • selbstgebastelte Gutscheine, die eigentlich Selbstverständliches aufgreifen wie etwa kochen, einkaufen und die Kinder abzuholen.

Die Idee, Blumen zu verschenken, wird im Übrigen äußerst unterschiedlich bewertet. Während für die einen ein Blumengruß zum Valentinstag dazugehört wie das rote Outfit, ist für andere wiederum eine Blume oder gar ein Gesteck ein absolutes No-Go. Auch hier ist es gut zu wissen, wie der Partner tickt, um einen schönen Valentinstag verleben zu können – ohne Streit und Zoff am Tag der Liebe.

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