Archiv der Kategorie: Internet

Online-Rabattgutscheine werden immer beliebter

Schnäppchenjäger haben das Couponing für sich entdeckt. Was ursprünglich aus den USA zu uns nach Deutschland herüber geschwappt ist, hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Trend entwickelt. Couponing bezieht sich auf Online-Rabattgutscheine, die meist einen Zahlencode aufweisen, der dann wiederum beim Bezahlvorgang vom Online-Shopper eingegeben werden muss. Daraufhin erhält der Nutzer eine Vergünstigung – meist in Form von Prozenten – oder spart die Versandkosten für seine Warenbestellung. Das Nutzen von derartigen Gutscheincodes ist in der Regel kostenlos. Online auf Schnäppchenjagd zu gehen, hat demnach ein großes Einsparpotential und kann den Geldbeutel von allen shoppingbegeisterten Verbrauchern schonen.

Online Rabattgutscheine werden immer beliebter

Die USA hat es vorgemacht

In den USA gehören Coupons und Rabattgutscheine zum Shoppingtrip schon seit etlichen Jahren einfach dazu. Für jeden Einkauf gibt es dort entsprechende Bonuspunkte oder Rabatte, die beim nächsten Besuch eingelöst werden können. Dieses vielversprechende Marketing Prinzip zur Kundengewinnung und auch zur Kundenhaltung hat auch in Deutschland Einzug gehalten. Das Couponing wird hierzulande immer beliebter, denn Verbraucher erhalten bei einem Einkauf durch die Coupons einen Gegenwert, den sie sofort einfordern können, ohne dass sie dafür bezahlen müssen. Online-Rabattgutscheine werden immer beliebter weiterlesen

Mit Gutscheincodes im Internet sparen

Sicher ist es immer interessant, wenn man beim Kauf verschiedener Produkte Geld sparen kann. Dies ist zum Beispiel mit der Einsetzung von Gutscheinen möglich. Auch online können diese natürlich bei den verschiedensten Anbietern genutzt werden. Sie sind sowohl für Waren als auch für Dienstleistungen erhältlich. Es ist wichtig, dass man weiß, wo Gutscheine erhältlich sind. Mit Gutscheincodes im Internet sparen weiterlesen

Was bringt die Button-Lösung den Internet-Käufern?

Wer regelmäßig im Internet bestellt oder die Diskussion um die Bestell-Buttons in den Medien verfolgt hat, dem sind die geänderten Buttons vielleicht schon aufgefallen, oder auch nicht. Seit dem 01. August 2012 ist die sogenannte Button-Lösung für alle kostenpflichtigen Vorgänge im Internet Pflicht. Darunter fallen nicht nur Onlineshops, sondern z.B. auch Finanzdienstleister, kostenpflichtige Mitgliedschaften in Netzwerken oder Portalen, aber auch alle Offline in Anspruch genommenen Dienstleistungen die online bestellt werden. Die positiven Auswirkungen der Button-Lösung für Verbraucher bleiben umstritten und sind bisher nicht nachgewiesen. Neue Verunsicherungen in der Einführungsphase sind nicht ausgeschlossen.

Doch was bringt diese neue Regelung den Verbrauchern wirklich? Die Gesetzesänderung wurde in Folge der stetig steigenden Zahl dubioser Abo-Fallen eingeführt. Von der Neuregelung sind alle Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr betroffen, die mit Verbrauchern geschlossen werden. Das führt leider nicht in jedem Fall zu einer verbesserten Transparenz. So wird sich der ein oder andere sicher wundern, dass beim Onlinebanking bei der Abgabe einer Überweisung der Bestätigungsbutton jetzt bei verschiedenen Banken mit „kostenpflichtig beauftragen“ bezeichnet wird, auch wenn der Vorgang kostenlos ist. Was bringt die Button-Lösung den Internet-Käufern? weiterlesen

Erneut meldet ein Couponing-Anbieter Insolvenz an

Der lokale Couponing-Anbieter wergehthin.de hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bereits gekaufte Gutscheine der Kunden werden von den Firmen wahrscheinlich nicht mehr problemlos akzeptiert.

Wergehthin.de war vor allem in Köln und Berlin aktiv und unterschied sich nach eigener Aussage vor allem durch den klaren Bezug zu Events und Freizeitangeboten von anderen Couponing-Anbietern. Ursprünglich war der Dienst 2008 als Bewertungs- und Empfehlungsportal für Freizeitangebote gestartet. Die Geschäftsidee wurde in der Folgezeit dem „Deals“-Trend im Netz angepasst und die Seite wandelte sich zu einem Couponing-Anbieter mit Schwerpunkt auf lokale Events und Freizeitangebote. Erneut meldet ein Couponing-Anbieter Insolvenz an weiterlesen

10 Euro Amazon Gutschein für Ihr Feedback

Wir wollen unseren Gutschein-Service stetig verbessern und sind deshalb auch immer auf der Suche nach weiteren Optimierungsideen und Verbesserungsvorschlägen.

Die große Gutscheintabelle bei amexio.de gibt es jetzt bereits seit knapp 7 Jahren. In dieser Zeit hat sich viel getan. Beim Start von amexio.de hatten Gutscheinseiten noch ein sehr begrenztes Nischendasein. Im Laufe der Zeit, und spätestens seit dem großen Interesse an Groupon, sind Gutscheine im Internet kaum noch wegzudenken. Als Dienst der ersten Stunde haben wir bereits mehrere Änderungen an der Präsentation der aktuellen Gutscheine vorgenommen. Mit der Zeit wird man tendenziell aber auch ein wenig „betriebsblind“. Und genau aus diesem Grund ist uns auch Ihr Feedback so wichtig!

Wir suchen daher Tester, die uns auf kleinere und größere Dinge aufmerksam machen, die wir noch besser machen können. Was gefällt Ihnen an amexio.de, was gefällt Ihnen weniger gut? Ist die Navigation verständlich? Haben Sie Gutscheine für Ihren Lieblingsshop gefunden? Welche Shops fehlen in unserer Gutscheinüberwachung?

Amazon Blogger Aktion

Wenn Sie Erfahrungen mit Internetseiten haben und einen eigenen Webblog schreiben, können Sie am Test teilnehmen und bekommen für Ihr veröffentlichtes Feedback einen 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt. Jede Idee, die wir umsetzen belohnen wir nochmals mit einem Amazon Gutschein im Wert von 5 bis 100 Euro, abhängig vom Zusatznutzen.

Wenn Sie kein Blogger sind, können Sie trotzdem teilnehmen. Sie können alternativ Ihren Testbericht zu amexio.de auch bei den Verbraucherportalen Dooyoo.de oder Ciao.de veröffentlichen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur bestehenden Mitgliedern (Registrierungszeitpunkt vor dem 01.01.2012) mit mindestens 10 Berichten vorbehalten ist um Mehrfachteilnahmen auszuschließen!

Teilnahmeschluss ist am 30.06.2012. Nach Veröffentlichung Ihres Testberichts schicken Sie uns den Link zu Ihrem Beitrag an info [at] amexio.de mit dem Betreff „Amazon Blogger Aktion“ und teilen uns mit, an welche Emailadresse der Gutschein verschickt werden soll.

Einige grundlegende Bedingungen für die Teilnahme sind:

1. Der Blog besteht seit mindestens 3 Monaten und es wurden in den letzten drei Monaten mindestens 3 Berichte pro Monat veröffentlicht. Bei den Meinungsportalen Dooyoo und Ciao können nur registrierte Nutzer (Registrierungsdatum vor dem 01.01.2012) teilnehmen, die bereits mindestens 10 Berichte veröffentlicht haben.
2. Der Blog ist bei Google indiziert und hat einen Google Pagerank von mindestens „1“ (Den eigenen Pagerank können Sie kostenlos bei Database-Search testen).
3. Es darf nur ein Beitrag pro Person/Blog teilnehmen.
4. Der Beitrag umfasst mindestens 75 Worte und es wird die amexio.de Startseite und eine Einzelübersicht nach Wahl verlinkt.
5. Die Webseite verstößt nicht gegen geltendes Recht.
6. Der Blog verfügt über ein vollständiges Impressum (Postanschrift). Teilnehmer bei Dooyoo oder Ciao teilen Ihre Anschrift in der Email mit. Die Anschrift wird nur zur Prüfung von Doppelteilnahmen verwendet und nach dem Aktionsende wieder gelöscht.

Ein Anspruch auf den Gutschein besteht nur, wenn alle Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Prämierung von Verbesserungsvorschlägen ist unabhängig vom Pagerank. Verbesserungsvorschläge können auch per Email eingereicht werden.

Die Verbesserungsvorschläge werden bis zum Aktionsende gesammelt und anschließend die Umsetzung geprüft. Die Prämierung umgesetzter Verbesserungsvorschläge erfolgt direkt im Anschluss im Laufe des 3. Quartals (01.07.-30.09.2012).

UPDATE 22.06.2012: Die Bearbeitszeit beträgt aufgrund der großen Teilnehmerzahl aktuell 5 bis 7 Tage. Wir bitten Sie daher um etwas Geduld.

Betrugsfälle bei Autoscout24 – Wird von Seiten der Plattform genügend dagegen getan?

Seit langem ist bekannt, dass Betrügerbanden die großen KfZ Anzeigenplattformen wie z.B. autoscout24.de und mobile.de nutzen um Verkäufer und Käufer um ihr Geld zu bringen. Im Laufe der vergangenen Wochen haben wir die Plattform Autoscout24 beobachtet, Verdachtsfälle gemeldet und Autoscout24 um eine Stellungnahme zu ihren Sicherheitsmaßnahmen gebeten.

Bereits 2007 berichtete RTL über die Betrugsmasche einer rumänischen Betrügerbande. Wie sieht die Sicherheit fünf Jahre später aus? Wie schnell reagiert Autoscout24 auf die Meldung eines betrügerischen Angebots? Diesen Fragen sind wir in den vergangenen Wochen für Sie nachgegangen. Das Ergebnis ist leider besorgniserregend. Allein in der letzten Woche haben wir auf eine Suchanfrage für einen Mercedes Benz C-Klasse Kombi dreimal dasselbe Angebot erhalten. Jedesmal waren Bilder, Beschreibung und Details des angebotenen Angebots identisch und deutlich unter dem Marktpreis. Unterschiedlich war jeweils nur der Verkäufer. Dabei handelte es sich jedoch immer um einen real existierenden deutschen KfZ-Händler, auf dessen Profil laut Autoscout24 die Betrüger, vermutlich durch eine Phishing-Attacke, Zugriff hatten. Ob dies allerdings zutreffend ist, ist zweifelhaft. In jedem Fall wurden über das fragwürdige Anbieterprofil nur betrügerische Angebote eingestellt. Es waren keinerlei reguläre Angebote darunter zu finden. Wäre das existierende Profil eines bestehenden Händlers genutzt worden, so sollten eigentlich neben den betrügerischen Angeboten auch die regulären Angebote des Händlers auf der Händlerseite zu finden sein. Die Aussage bleibt daher zweifelhaft.

Wie schnell reagiert nun aber Autoscout24 auf Mitteilungen zu betrügerischen Angeboten? An Autoscout24 wurden mehrere betrügerische Angebote gemeldet. Bis zur Löschung vergingen leider bis zu 48 Stunden. Eine Rückmeldung gab es automatisiert in keinem Fall. Bei der letzten Meldung am Samstag, den 24.03.2012 haben wir parallel den Kundenserivce von Autoscout24 um eine Stellungnahme gebeten und den Fall ausführlich geschildert. Auf unsere um 10.51 Uhr gesendete Email erhielten wir um 15.13 Uhr eine Stellungnahme. Darin schreibt Autoscout24 unter anderem, dass „der betroffene Händler bereits umgehend kontaktiert und alle notwendigen Schritte eingeleitet wurden“. Die gemeldeten Angebote wurden zu unserer Überraschung aber nicht wie zu erwarten war umgehend gelöscht, sondern waren auch noch einen Tag später am 25.03.2012 um 11.31 Uhr online. Erst bei unserer erneuten Besichtigung um 13.51 Uhr waren die betrügerischen Angebote von Autoscout24 gelöscht worden. Es dauerte also auch in diesem Fall über 24 Stunden bis Autoscout24 endlich handelte und das obwohl der Kundenservice nachweislich bereits 20 Stunden zuvor Kenntnis von dem Betrugsversuch hatte.

Geschädigte Personen sollten daher über ihren Anwalt auch klären lassen, ob gegenüber des Plattformbetreibers von Autoscout24 ein Schadenersatzanspruch besteht. Der Nachweis, dass Autoscout24 trotz Kenntnis des Betrugsversuchs die Angebote nicht sofort gelöscht hat, wird im Einzelfall allerdings schwer zu erbringen sein. Unser Rat, schreiben Sie sofort den Kundenservice von Autoscout24 an und machen Sie ihn auf den Betrugsfall aufmerksam. Schreiben Sie eine persönliche Email mit Angabe der Internetadresse und der Angebotsnummer. Bitten Sie um Stellungnahme und beobachten Sie das Angebot weiterhin stündlich. Dokumentieren Sie ob, dass Angebot sofort mit Antwort des Kundenservice gelöscht ist, oder ob bis zur Löschung weitere Zeit verstreicht. Reagiert der Plattformbetreiber auf Hinweise zu Betrugsversuchen nicht oder nur sehr verspätet ist die Haftung für schuldhaftes Unterlassen zumindest diskutabel.

Aus unserer Sicht haben die Plattformbetreiber mehrere Möglichkeiten Betrugsversuche weiter zu reduzieren und bereits im Vorfeld zu minimieren. Die Betrüger sind offenbar bemüht ihren Aufwand so gering wie möglich zu halten und stellen daher regelmäßig identische Angebote mit anderen Händlerdaten ein, sobald das betroffende Profil aufgefolgen ist. Würden sämtliche eingestellte mit einem digitalen Fingerabdruck in Form einer individuellen Prüfsumme versehen werden, die aus allen Angaben einschließlich der eingestellten Bilder berechnet wird, könnten bereits identifizierte betrügerische Angebote bereits bei der erneuten Einstellung blockiert werden. Bilder aus betrügerischen Angeboten könnten ebenfalls auf eine Blacklist gesetzt werden. Für die Registrierung neuer gewerblicher Händler sollte außerdem die Identitätsfeststellung per Post-Ident-Verfahren verpflichtend eingeführt werden. In diesem Fall könnten Betrüger daran gehindert werden durch Verwendung existierender Adressdaten oder erfundener Daten ein Händlerprofil anzulegen. Der Aufwand für die Betrüger würde sich durch diese Maßnahmen drastisch erhöhen. Die entsprechenden Vorschläge blieben von Autoscout24 unkommentiert.

Käufer und Verkäufer sollten im Internet stets auf der Hut sein. Sind die Angebote zu gut, oder bestehen auch nur geringfügige Zweifel an der Seriösität des Käufers/Verkäufers, prüfen Sie alle Angaben genau. Leisten Sie keine Vorkasse und akzeptieren Sie keine Schecks. Schließen Sie keine Verträge über das Internet, ohne den Vertagspartner und das Auto persönlich gesehen zu haben. Als weitere Vorsichtsmaßnahme ist es zu empfehlen, den Kauf persönlich abzuwickeln und das Auto nur gegen Barzahlung abzugeben, bzw. in Empfang zu nehmen. Im Zweifel wenden Sie sich an den Plattformbetreiber oder den Verbraucherschutz. Stellen Sie auf jeden Fall eine Anzeige, sollten Sie Opfer eines Betrugsversuchs geworden sein. Bereits 2007 wurde von AutoScout24 und mobile.de zusammen mit dem ADAC die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ ins Leben gerufen. (via Blog Arcadewelten / DerWesten) Seit März 2008 wird diese Aktion auch von der Polizei unterstützt. Wie wir finden ist das ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings noch lange nicht ausreichend.

Sammeln Sie Punkte bei jedem Einkauf

Als Mitglied im Nielsen Haushaltspanel haben Sie Einfluss auf die Produkte, die Sie beim Einkaufen in den Regalen sehen.
Alles was Sie dafür tun müssen ist die eingekauften Produkte zu scannen und einmal pro Woche an Nielsen zu übertragen.

Ihre Teilnahme ist FREIWILLIG, EINFACH und KOSTENLOS.

Und so funktioniert es:

1. Sie erhalten von Nielsen einen Handscanner, mit dem Sie die Strichcodes der Produkte erfassen, die Sie für Ihren täglichen Bedarf einkaufen. Das Scannen, nimmt nur wenige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
2. Einmal pro Woche überträgt der Scanner Ihre Daten über das Telefonnetz oder per Internet an uns. Dabei entstehen Ihnen keine Kosten.
3. Für die regelmäßige Erfassung Ihrer Einkäufe erhalten Sie Punkte, die Sie gegen attraktive Prämien, wie z.B. Apple iPods eintauschen können. Mit Zusatzprojekten und Zusatzbefragungen können Sie weitere Punkte sammeln. Darüber hinaus haben Sie mehrmals jährlich die Chance, Autos und Reisen zu gewinnen.

Der Datenschutz wird natürlich gewährleistet. Die Daten werden streng vertraulich behandelt und eine Nutzung der Daten durch Dritte ist ausgeschlossen. Die zur Verfügung gestellten Daten im Rahmen des Projekts werden ausschließlich anonymisiert ausgewertet, so dass kein Rückschluss auf Ihren Haushalt oder die darin lebenden Personen möglich ist.